• Gestaltung Volksaltar, ''Johanneskirche'', Innsbruck
    Bauherr: Universitätspfarre Innsbruck

    Planungsbeginn: 2006
    Fertigstellung: 2007

    Der neue Volksaltar sollte sich in den barocken Raum einfügen und dabei leicht und transparent wirken. In der Materialität wurde die vorhandene Ausstattung zur Referenz:
    Das Messing des Ambos, der Marmor des Taufsteines und das Nussholz des Biedermeier-Gestühles. Im Altar vereinen sich die Materialien und bilden zusammen die neue Mitte der liturgischen Feier. Sessio und Sedilien ordnen sich dieser Ausstattung unter.